Naschpark Wien

Ein neuer Park beim Naschmarkt

Wo früher 300 Autos parkten, ist seit 19. September 2025 der Naschpark. Auf 6.820 Quadratmetern gibt es jetzt 70 Bäume, über 50.000 Pflanzen, vier Wasserspiele, Hängematten und Sitzgelegenheiten. Der Park ist konsumfrei nutzbar und erweitert das Grünangebot in den Bezirken Wieden, Margareten und Mariahilf – Gegenden mit traditionell wenig Grünflächen.

Das Projekt entstand nach jahrelangem Bürgerengagement: über 21.000 Unterschriften für mehr Grün statt einer geplanten Markthalle, Beteiligungsprozesse mit 5.100 Teilnehmern und ein EU-weiter Ideenwettbewerb.

Der Park ist umstritten: Während viele die zusätzliche Grünfläche schätzen, kritisieren andere zu viel versiegelte Fläche und den Verlust der 300 Parkplätze. Hier findest du alle Infos zum Park, zu Events und den Hintergründen.

Naschpark Martin Czwiertnia 011
Naschpark Martin Czwiertnia 015
Naschpark Martin Czwiertnia 014
Naschpark Martin Czwiertnia 013
Naschpark Martin Czwiertnia 012
Naschpark Martin Czwiertnia 010
Naschpark Martin Czwiertnia 09
Naschpark Martin Czwiertnia 08
Naschpark Martin Czwiertnia 04

Was der Naschpark bietet

Park auf historischem Gewölbe

Der Park liegt auf dem über 100 Jahre alten Wienfluss-Gewölbe. Die Aufbauschicht ist begrenzt, weshalb jeder Baumstandort einzeln statisch geprüft wurde. Gepflanzt wurden 70 Bäume – Seidenbäume, Judasbäume, Blumen-Eschen, Zierapfel und Mispeln. Fünf weitere XXL-Bäume folgen noch entlang der Rechten Wienzeile.

Über 50.000 Stauden und Gräser sorgen für Blüten von Frühling bis Herbst. Das Schwammstadt-Prinzip lässt Regenwasser vor Ort versickern – bei Hitze verdunstet es und kühlt die Umgebung.

Wasserspiele, Hängematten & Chill-Zonen

Für heiße Tage:

  • Vier Wasserspiele mit 56 Düsen – Kinder lieben sie!
  • Drei Trinkbrunnen (gratis Wasser to go)
  • Schattige Pergolen zum Ausruhen

Für Familien & Kinder:

  • Slackline und Balancierbalken
  • Liegewiesen mit Hängematten
  • Picknicktische (Pack deine Jause ein!)
  • Kleiner Aussichtspunkt ins Wiental

Für Radfahrer:

  • 200 Meter langer, rosafarbener Zweirichtungs-Radweg vom Margaritensteg bis zur Linken Wienzeile

Der Park ist konsumfrei – kein Zwang, etwas zu kaufen. Einfach Decke ausbreiten, Buch aufschlagen und die grüne Oase genießen!

Naschpark Wien Hängematten

Der Flohmarkt bleibt

Gute Nachricht für alle Flohmarkt-Fans: Der beliebte Samstags-Flohmarkt mit bis zu 400 Ständen und 5.000 Besuchern bleibt erhalten! Jeden Samstag von 6:30 bis 15:00 Uhr verwandelt sich das Areal in einen Trödlermarkt mit Antiquitäten, Kunstwerken, gebrauchten Büchern und Vinylplatten.

Wichtig für Standler:

  • Online-Buchung über wien.gv.at
  • Privatpersonen dürfen maximal dreimal pro Jahr teilnehmen
  • Erste Phase des Parks ist fertig, Flohmarkt-Bereich wird bis 2027 umgestaltet
Naschmarkt Flohmarkt

Bauernmarkt: Temporärer Umzug wegen U4-Sanierung (März–August 2026)

Seit Anfang März 2026 laufen Bauarbeiten der Wiener Linien am Naschmarkt-Areal: Die gesamte U4-Unterführung im Bereich der Kettenbrückengasse muss abgedichtet und saniert werden. Das betrifft direkt den Bauernmarkt, der dort jeden Samstag stattfindet.

Ein Teil der rund 60 Standlerinnen und Standler musste vorübergehend auf das Flohmarkt-Areal auf der anderen Seite der Kettenbrückengasse ausweichen. Laut Marktamt (MA 59) funktioniert das überwiegend reibungslos – die meisten Bauern rücken einfach zusammen, sodass bisher nur wenige auf das Ausweichgelände übersiedeln mussten.

Was das für Besucher bedeutet:

  • Der Bauernmarkt findet weiterhin jeden Samstag statt – allerdings mit verändertem Standaufbau
  • Stammkunden müssen ihren Lieblingsstand eventuell neu suchen
  • Der Flohmarkt samstags bleibt parallel in Betrieb

Wie es weitergeht:

  • Ende August 2026: Abschluss der U4-Bauarbeiten
  • Herbst 2026: Anschließend kleine Neugestaltung des Bereichs – XXL-Bäume, Grünstreifen und konsumfreie Sitzgelegenheiten werden ergänzt

Die Versorgung mit regionalen Produkten ist während der gesamten Bauphase gewährleistet.

Marktraum Eröffnung am 21. November 2025

Der Marktraum wurde am 21. November 2025 offiziell eröffnet. Hier die wichtigsten Fakten:

  • Fünf Jahre Planungs- und rund ein Jahr Bauzeit.
  • Das Gebäude besteht aus Holz und Glas und umfasst rund 850 Quadratmeter.
  • 13 Standler verkaufen ab sofort regionale Produkte, darunter die Käsehütte Maria Taferl, die Bio-Fleischerei Waldgut und die Bäckerei Sorger.
  • Für die architektonische Umsetzung war das Büro Mostlikely Architecture verantwortlich.
  • In der Mitte befindet sich eine lange Tafel zum gemeinsamen Schmausen, das „Markträumchen“ dient für Workshops.
  • Die begrünte Dachterrasse ist barrierefrei zugänglich und bietet einen Blick auf den Naschmarkt und den Naschpark.
  • Die Halle kann nur tagsüber besucht werden – nachts ist der Marktraum geschlossen.

Erster Leerstand kurz nach Eröffnung (Stand: Februar 2026)

Nur etwa zwei Monate nach dem Start der neuen Markthalle sorgt der erste Abgang für Schlagzeilen:

  • Abzug eines Standlers: Der Stand „Fratelli Valentino“ (apulische Käsespezialitäten) hat den Marktraum bereits wieder verlassen.
  • Gründe: Laut offiziellen Angaben und Medienberichten lag dies nicht an mangelnder Nachfrage, sondern an unternehmerischen Kapazitätsgründen der Betreiber (Fokus auf neue Produktionsstätten).
  • Nachfolgesuche: Das Wiener Marktamt (MA 59) sucht aktuell bereits per Ausschreibung nach einem neuen Mieter. Bewerbungen für den rund 17 m² großen Stand können noch bis zum 19. Februar 2026 eingereicht werden.
  • Kritik: Politisch wird dieser frühe Auszug bereits instrumentalisiert; Kritiker sprechen von einem „Fehlkonzept“, während die Stadtverwaltung dies als normalen unternehmerischen Vorgang sieht.

Nachfolge

Nach dem Abgang von Fratelli Valentino gingen beim Marktamt innerhalb weniger Wochen 44 Bewerbungen für den rund 17 m² großen Stand ein – mehr als je zuvor für einen Naschmarkt-Stand. Seit März 2026 ist Wiener Tofu der neue Betreiber: handgemachter Tofu aus österreichischen Bio-Sojabohnen, produziert am Karmelitermarkt im 2. Bezirk.

Die 13 12 13 Anbieter

AnbieterProdukteHerkunft
Bio-Fleischerei WaldgutBio-Freilandfleisch (Rind, Schwein, Lamm, Ziege, Wild, Huhn, Ente, Gans)Waldviertel
28LotsHandgeschöpfte SchokoladeWien (2. Bezirk)
BlünWiener Wels und Gemüse aus Aquaponik-AnlageWien (22. Bezirk)
Mosers WildfangWildfangfischMillstätter See, Kärnten
Käsehütte Maria TaferlKäsespezialitätenbei Melk, Niederösterreich
Fratelli ValentinoApulische Käsespezialitäten (Mozzarella) aus Wiener MilchWien
Wiener TofuHandgemachter Tofu aus österreichischen Bio-SojabohnenWien (Karmelitermarkt)
Bioschanze & Hut und StielGemüse und SpeisepilzeWien
Dolls GärtnereiSchnittblumen und BlumensträußeWien (21. Bezirk)
Bäckerei SorgerBrot und GebäckGraz, Steiermark
Brutal am Markt (Marktbar)Aperitivo, Snacks, Speisen mit Produkten der anderen StandlerWien
Wiener Greißler (Brotzeit)Kulinarische SpezialitätenWien
ImkereiHonigWien / Niederösterreich
KaffeeröstereiKaffeeWien

Kosten

  • Das Gesamtbudget beträgt 27 Millionen Euro, wobei hier auch die Aufwendungen für die anderen Flächen (Naschpark, Flohmarkt-Areal) enthalten sind.

Marktordnung (Lex Wasabi)

  • Eine Novelle der Marktordnung ist seit Frühjahr 2025 in Kraft. In Zukunft sollen auf Wiens Märkten keine Reiseandenken wie Tassen, T-Shirts oder Miniaturen mehr angeboten werden dürfen.
  • Souvenirstände bekommen drei Jahre Übergangsfrist, um das Sortiment umzustellen – sonst droht der Verlust des Standes.

Kritische Stimmen

Eine kleine Gruppe von Anrainern war bei der Eröffnung mit einem Transparent aufmarschiert: „Keinen Sima-Bobo-Kobel“ war darauf zu lesen.

Die Initiative „Freunde des Naschmarkts“ und Freiraum Naschmarkt bezeichnen die Halle als „Beton-Stahl-Glas-Monster“ und kritisieren, dass die Architektur nicht zum historischen Otto-Wagner-Ensemble passe.

Bei einer Bürgerbefragung habe niemand den Wunsch nach einer Halle geäußert, so die Kritik der Anrainer.

Die FPÖ kritisierte das Gebäude scharf: „Was die Stadtregierung heute am Naschmarkt eröffnet, ist eine architektonische Katastrophe ersten Ranges. Diese neue Halle ist ein überdimensionierter, völlig deplatzierter Klotz, der an eine Autobahnraststätte erinnert.“

Hier ein paar Eindrücke des Marktraums

Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum01
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum02
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum010
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum04
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum03
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum06
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum07
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum09
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum011
Naschpark Martin Czwiertnia Marktraum08

Klimaschutz und Stadtentwicklung

Von Hitzeinsel zu mehr Grünfläche

Mit 58 Prozent entsiegelter Fläche reduziert der Park die Hitzebelastung in der Umgebung. Die hellgefärbten Beläge nehmen weniger Hitze auf, Bäume mit dichten Kronen können die gefühlte Temperatur um ein paar Grad senken.

„Gerade in diesem Sommer spüren wir, wie wichtig Begrünung, Kühlung, Entsiegelung und Schatten in der Stadt sind“, sagt Planungsstadträtin Ulli Sima. Der Naschpark ist Teil der städtischen „Raus aus dem Asphalt“-Offensive mit stadtweit über 3.300 neu gepflanzten Bäumen.

Die Bezirke Wieden, Margareten und Mariahilf haben wenig Grünflächen – der Naschpark erweitert hier das Angebot.

Zahlen, Daten, Fakten

Gesamtprojekt:

  • Fläche: 6.820 m² (nur Phase 1)
  • Kosten Park: 9 Millionen Euro
  • Bauzeit: Oktober 2024 – September 2025

Begrünung:

  • 70 Bäume + 5 XXL-Bäume
  • 50.000 Stauden und Gräser
  • 58% entsiegelte Fläche

Ausstattung:

  • 4 Wasserspiele (56 Düsen)
  • 3 Trinkbrunnen
  • 2 Pergolen
  • 200 Meter Radweg
  • Hängematten, Liegewiesen, Picknicktische

Kontroversen rund um den Naschpark

Nicht alle sind begeistert. Die Bürgerinitiative „Freiraum Naschmarkt“ begrüßt den Park, kritisiert aber zu viele Betonflächen statt echter Biodiversität. Die FPÖ nennt die 27 Millionen Euro Gesamtkosten „verschwendetes Steuergeld“ und befürchtet, dass die 300 verlorenen Parkplätze den Flohmarkt gefährden.

Planungsstadträtin Ulli Sima verteidigt das Projekt: „Wir haben umfassend mit der Bevölkerung geplant – 5.100 Teilnehmer, 30.000 Vorschläge. 80% der Anrainer wünschten Grün statt Halle. Die technischen Grenzen des Gewölbes haben wir maximal ausgereizt.“

Die letzten Bäume sind gepflanzt – Naschpark ist komplett

Ende Oktober 2025 wurde der Naschpark mit der Pflanzung von fünf XXL-Bäumen entlang der Rechten Wienzeile fertiggestellt. Die großkronigen Bäume – darunter Blumen-Eschen, Lederhülsenbäume und Zieräpfel – sind bereits über 25 Jahre alt und spenden durch ihre Größe von Anfang an Schatten. Damit sind nun alle 75 geplanten Bäume im Park gesetzt: 70 Bäume in der Hauptfläche plus diese 5 XXL-Exemplare an der Rechten Wienzeile, wo aufgrund der tieferen Bodenschicht größere Wurzeln möglich sind.

Die Pflanzung war technisch anspruchsvoll, da sich der Park direkt über dem nur 70 Zentimeter starken Wienflussgewölbe befindet. Um das historische Gewölbe zu schützen, wurde im Untergrund eine spezielle Stahlbetonplatte mit wurzelfester Folie eingebaut. Jeder einzelne Baumstandort musste statisch geprüft werden. Die Bäume stammen aus einer spezialisierten Baumschule und wurden gezielt für die Bedingungen am Naschmarkt ausgewählt. Planungsstadträtin Ulli Sima bezeichnete die Pflanzung als „krönenden Abschluss“ des Parks. Insgesamt wurden im Naschpark 50 neue Bäume gepflanzt, zu den bestehenden Bäumen im Umfeld kommen die 5 XXL-Bäume hinzu.

Was kommt noch? Ausblick bis 2027

Der Park ist erst der Anfang. Bis Ende 2027 wird das gesamte Naschmarkt-Areal umgestaltet:

Ab 2026:

  • Phase 2: Umgestaltung des Flohmarktareals
  • Multifunktionale Nutzung: samstags Flohmarkt, sonst Freiluftkino, Outdoor-Yoga, Lesungen

Bis 2027:

  • Vollständige Fertigstellung aller Phasen

Während aller Bauarbeiten bleiben die Märkte geöffnet.

ParkGrößeBesonderheit
Prater6.000.000 m²Größter Park, Vergnügungspark, Hauptallee
Stadtpark65.000 m²Ältester Park (1862), Strauss-Denkmal
Burggarten38.000 m²Kaiserlicher Palastgarten, Schmetterlingshaus
Volksgarten50.000 m²Rosengärten, Theseustempel
Augarten520.000 m²Ältester Barockpark, Porzellanmanufaktur
Naschpark6.820 m²Neuester Park, Klimaschutz-Vorreiter

Events im Naschpark

Die Stadt plant laufend Veranstaltungen:

Geplante Formate:

  • Outdoor-Yoga-Sessions im Grünen
  • Picknick-Konzerte
  • Pflanzentauschbörsen
  • Workshops zu regionaler Küche
  • Freiluftkino (ab Phase 2)
  • Lesungen unter Bäumen
  • Kinderfeste

Bereits im Oktober 2025 findet im WUK die Ausstellung „Bodenlos“ statt – organisiert von der Bürgerinitiative „Freiraum Naschmarkt“ zusammen mit Greenpeace.

Naschpark Masterplan

Lohnt sich der Besuch?

Der Naschpark ist eine zusätzliche Grünfläche in einer dicht bebauten Gegend. Die Entstehung zeigt, dass Bürgerbeteiligung kommunale Planung beeinflussen kann – aus der ursprünglich geplanten Markthalle wurde ein Park.

Was der Naschpark bietet:

  • Konsumfreier Raum ohne Kaufzwang
  • 70 Bäume auf dem Wienfluss-Gewölbe
  • Entsiegelte Flächen zur Kühlung
  • Wasserspiele, Hängematten, Pergolen
  • Rosafarbener Radweg
  • Flohmarkt samstags
  • Marktraum mit regionalen Produkten (ab Herbst 2025)

Die Bäume sind noch jung, der Park ist neu angelegt. Ob er sich langfristig etabliert, wird die Zeit zeigen.

Naschpark Wien

Adresse
Naschpark, zwischen Linker und Rechter Wienzeile, 1060 Wien

Anfahrt

  • U4: Station Kettenbrückengasse (2 Min. Fußweg)
  • Straßenbahn: Linien 1, 62 (Haltestelle Karlsplatz/Resselpark)
  • Rad: Neuer rosa Radweg direkt durch den Park

Flohmarkt
Jeden Samstag 6:30 – 15:00 Uhr

Angaben gemäß § 25 MedienG und § 5 ECG

Medieninhaber & Betreiber:
Martin Czwiertnia
Nestroygasse 10/8
1020 Wien, Österreich

Kontakt:
E-Mail: hallo@naschpark.at

Über dieses Projekt

naschpark.at ist ein privates Hobbyprojekt ohne jegliche kommerzielle Absicht. Ich betreibe diese Website aus persönlichem Interesse an Wiens Stadtentwicklung – und weil ich das Naschpark-Projekt einfach richtig spannend finde.

Wien wächst, Wien wird grüner – und genau das fasziniert mich. Mit naschpark.at möchte ich die Entstehung dieses neuen Grünraums mitten in der Stadt dokumentieren, interessante Hintergrundinformationen teilen und zeigen, wie urbane Hitzeinseln durch kluge Planung abgemildert werden können.

Die Website verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen, es werden keine Produkte verkauft, keine Dienstleistungen angeboten und keine Werbung geschaltet. Alle Inhalte entstehen in meiner Freizeit, mit Herzblut und ohne Bezahlung.

Haftungsausschluss

Die Inhalte dieser Website wurden mit größtmöglicher Sorgfalt recherchiert. Dennoch kann ich keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen übernehmen.

Für Inhalte verlinkter externer Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Urheberrecht

Alle selbst erstellten Inhalte (Texte, Fotos, Grafiken) auf naschpark.at unterliegen dem österreichischen Urheberrecht. Eine Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung gestattet.

Datenschutzerklärung

Verantwortlicher im Sinne der DSGVO: s.o.

1. Grundsätzliches

Der Schutz deiner persönlichen Daten ist mir ein Anliegen. Ich verarbeite deine Daten ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, DSG, TKG 2021). Mit dieser Datenschutzerklärung informiere ich dich über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung auf dieser Website.

2. Hosting & Server-Logfiles

Diese Website wird bei einem deutschen Hosting-Anbieter betrieben. Der Hoster erhebt in sogenannten Server-Logfiles automatisch Informationen, die dein Browser übermittelt:

  • Browsertyp und Browserversion
  • Verwendetes Betriebssystem
  • Referrer-URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse (anonym)

Diese Daten werden nicht mit anderen Datenquellen zusammengeführt. Die Erfassung erfolgt auf Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einem technisch fehlerfreien und sicheren Betrieb der Website). Die Logfiles werden nach spätestens 7 Tagen automatisch gelöscht.

3. Keine Cookies, kein Tracking

Diese Website verwendet keine Cookies und keine Tracking- oder Analysetools. Es werden keine Nutzerprofile erstellt und keine Daten an Dritte weitergegeben.

4. Kontaktaufnahme per E-Mail

Wenn du mich per E-Mail kontaktierst, werden deine übermittelten Daten (Name, E-Mail-Adresse, Nachrichteninhalt) zum Zweck der Bearbeitung deiner Anfrage gespeichert. Diese Daten gebe ich nicht ohne deine Einwilligung weiter. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der Beantwortung von Anfragen). Die Daten werden gelöscht, sobald die Anfrage abschließend bearbeitet wurde.

5. Deine Rechte

Da diese Website keinerlei personenbezogene Nutzerdaten aktiv speichert oder verarbeitet (mit Ausnahme technisch notwendiger Server-Logfiles, die vom Hoster automatisch nach spätestens 7 Tagen gelöscht werden), fallen praktisch keine Daten an, über die Auskunft erteilt werden könnte.

Solltest du dennoch Fragen zur Datenverarbeitung haben oder der Meinung sein, dass deine Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, kannst du mich jederzeit per E-Mail kontaktieren.

6. Beschwerderecht

Du hast das Recht, dich bei der österreichischen Datenschutzbehörde zu beschweren:

Datenschutzbehörde Barichgasse 40–42, 1030 Wien Telefon: +43 1 52 152-0 E-Mail: dsb@dsb.gv.at Web: www.dsb.gv.at